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Vom Kriege von Carl von ClausewitzWolfgang Pickert (Herausgeber), Wilhelm Ritter von Schramm (Herausgeber)Taschenbuch von rororo Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 3,50 ISBN: 3499451387, Erscheinungsdatum: Sept. 1963, Auflage: 18 Produktgruppe Bücher |
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ProduktbeschreibungDas Buch analysiert, wie der ursprüngliche Titel besagt, Krieg und Kriegsführung,und zwar als ein allgemeines Phänomen. Zwar erkennt auch Clausewitz an,dass der Krieg ein Akt der Gewalt ist, um unseren Gegner zu zwingen,unseren Willen zu tun, aber sieht ihn immer als einen Teil der Politik.Clausewitz liefert mit seinem Werk keine einfachen strategischen Regelnzur sofortigen Anwendung, sondern formuliert allgemeine Erkenntnisse, dieden Leser zu eigenen Schlüssen und Einsichten führen sollen. Darüber hinausbetont er bei der Darstellung der Strategie immer das psychologische Momentund den unvorhersehbaren Einfluss des Zufalls, die beide zwangsläufig dazuführen, dass Kriegsführung - oder Strategie im Allgemeinen - keine exakteWissenschaft sein kann. Schon wegen solcher Einsichten nähert er sich demProblem weit vielschichtiger an, als dies das bekannteste Zitat aus demWerk vermuten lässt, nach dem der Krieg bloß die Fortsetzung der Politikmit anderen Mitteln sei.Aus der Amazon.de-RedaktionVom Kriege gilt als das bedeutendste Werk, das jemals über die Kriegsführung verfaßt wurde. Seinen Rang verdankt es insbesondere den ersten Kapiteln, in denen Clausewitz eine allgemeine Wesensbestimmung des Krieges vornimmt. In seinen Kernaussagen, wie der These vom politischen Charakter des Krieges, von seiner Doppelnatur als traditionellem und revolutionärem Krieg und seiner Bestimmung als Gewaltakt, der der Erfüllung des eigenen Willens dient, reicht sein Ansatz weit über den militärischen Bereich hinaus. Clausewitz berühmtes Postulat vom "Krieg als bloße Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln" ist längst zum Gemeinplatz mutiert; viel gelesen, oft zitiert, aber selten verstanden. Clausewitz hat das Primat der Politik theoretisch begründet; hat Ziel, Mittel und Zweck des Krieges als Instrument der Politik definiert: "Der Krieg ist ein Akt der Gewalt um den Gegner zur Erfüllung unseres Willens zu zwingen". Es gilt, "den Gegner niederzuwerfen und dadurch zu jedem fernern Widerstand unfähig zu machen". Eine Politik, die sich dem Mittel des Krieges verweigert, kann folglich nicht erfolgreich sein, da sie erpreßbar ist. Aber der Krieg sollte immer die Ultima ratio der Politik sein. Denn -- so Clausewitz -- er ist eine grausame und blutige Angelegenheit, und ein Erfolg setzt den unbedingten Willen zum Sieg voraus. "Nun könnten menschenfreundliche Seelen sich leicht denken, es gäbe ein künstliches Niederwerfen des Gegners ohne zu viel Wunden zu verursachen. Wie gut sich das auch ausnimmt, so muß man doch diesen Irrtum zerstören, denn in so gefährlichen Dingen, wie der Krieg eins ist, sind die Irrtümmer, welche aus Gutmütigkeit entstehen, grade die schlimmste". Einen "sauberen Krieg" gibt es nur in den Hirnen der PR-Strategen. --Stephan Fingerle Lade Kundenrezensionen... |
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Vom Kriege von Carl von ClausewitzGebundene Ausgabe von Nikol Verlags-GmbHPreis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 8,99 ISBN: 3868200010, Erscheinungsdatum: November 2008, Auflage: vollständige Ausgabe Produktgruppe Bücher |
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Erscheinungsjahr: 2008 Vom Kriege gilt als das bedeutendste Werk, das jemals über die Kriegsführung verfaßt wurde. Seinen Rang verdankt es insbesondere den ersten Kapiteln, in denen Clausewitz eine allgemeine Wesensbestimmung des Krieges vornimmt. In seinen Kernaussagen, wie der Thesevom politischen Charakter des Krieges, von seiner Doppelnatur als traditionellem und revolutionärem Krieg und seiner Bestimmung als Gewaltakt, der der Erfüllung des eigenen Willens dient, reicht sein Ansatz weit über den militärischen Bereich hinaus. Aus der Amazon.de-RedaktionVom Kriege gilt als das bedeutendste Werk, das jemals über die Kriegsführung verfaßt wurde. Seinen Rang verdankt es insbesondere den ersten Kapiteln, in denen Clausewitz eine allgemeine Wesensbestimmung des Krieges vornimmt. In seinen Kernaussagen, wie der These vom politischen Charakter des Krieges, von seiner Doppelnatur als traditionellem und revolutionärem Krieg und seiner Bestimmung als Gewaltakt, der der Erfüllung des eigenen Willens dient, reicht sein Ansatz weit über den militärischen Bereich hinaus. Clausewitz berühmtes Postulat vom "Krieg als bloße Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln" ist längst zum Gemeinplatz mutiert; viel gelesen, oft zitiert, aber selten verstanden. Clausewitz hat das Primat der Politik theoretisch begründet; hat Ziel, Mittel und Zweck des Krieges als Instrument der Politik definiert: "Der Krieg ist ein Akt der Gewalt um den Gegner zur Erfüllung unseres Willens zu zwingen". Es gilt, "den Gegner niederzuwerfen und dadurch zu jedem fernern Widerstand unfähig zu machen". Eine Politik, die sich dem Mittel des Krieges verweigert, kann folglich nicht erfolgreich sein, da sie erpreßbar ist. Aber der Krieg sollte immer die Ultima ratio der Politik sein. Denn -- so Clausewitz -- er ist eine grausame und blutige Angelegenheit, und ein Erfolg setzt den unbedingten Willen zum Sieg voraus. "Nun könnten menschenfreundliche Seelen sich leicht denken, es gäbe ein künstliches Niederwerfen des Gegners ohne zu viel Wunden zu verursachen. Wie gut sich das auch ausnimmt, so muß man doch diesen Irrtum zerstören, denn in so gefährlichen Dingen, wie der Krieg eins ist, sind die Irrtümmer, welche aus Gutmütigkeit entstehen, grade die schlimmste". Einen "sauberen Krieg" gibt es nur in den Hirnen der PR-Strategen. --Stephan Fingerle Lade Kundenrezensionen... |
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Vom Kriege von Carl von Clausewitz, Kai Kilian (Hrsg.)Gebundene Ausgabe von AnacondaPreis bei Amazon: EUR 6,95, Angebote ab EUR 6,94 ISBN: 3866475276, Erscheinungsdatum: August 2010 Produktgruppe Bücher |
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Vom Kriege - letzte vollständige Fassung von 1832 von Carl von ClausewitzPatrick Horvath (Vorwort), Marie von Clausewitz (Einleitung)Broschiert von Rabaka-Publishing Preis bei Amazon: EUR 10,90 ISBN: 3940185116, Erscheinungsdatum: Juli 2010, Auflage: 1., vollständige deutsche Neuauflage Produktgruppe Bücher |
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Aus der Amazon.de-RedaktionVom Kriege gilt als das bedeutendste Werk, das jemals über die Kriegsführung verfaßt wurde. Seinen Rang verdankt es insbesondere den ersten Kapiteln, in denen Clausewitz eine allgemeine Wesensbestimmung des Krieges vornimmt. In seinen Kernaussagen, wie der These vom politischen Charakter des Krieges, von seiner Doppelnatur als traditionellem und revolutionärem Krieg und seiner Bestimmung als Gewaltakt, der der Erfüllung des eigenen Willens dient, reicht sein Ansatz weit über den militärischen Bereich hinaus. Clausewitz berühmtes Postulat vom "Krieg als bloße Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln" ist längst zum Gemeinplatz mutiert; viel gelesen, oft zitiert, aber selten verstanden. Clausewitz hat das Primat der Politik theoretisch begründet; hat Ziel, Mittel und Zweck des Krieges als Instrument der Politik definiert: "Der Krieg ist ein Akt der Gewalt um den Gegner zur Erfüllung unseres Willens zu zwingen". Es gilt, "den Gegner niederzuwerfen und dadurch zu jedem fernern Widerstand unfähig zu machen". Eine Politik, die sich dem Mittel des Krieges verweigert, kann folglich nicht erfolgreich sein, da sie erpreßbar ist. Aber der Krieg sollte immer die Ultima ratio der Politik sein. Denn -- so Clausewitz -- er ist eine grausame und blutige Angelegenheit, und ein Erfolg setzt den unbedingten Willen zum Sieg voraus. "Nun könnten menschenfreundliche Seelen sich leicht denken, es gäbe ein künstliches Niederwerfen des Gegners ohne zu viel Wunden zu verursachen. Wie gut sich das auch ausnimmt, so muß man doch diesen Irrtum zerstören, denn in so gefährlichen Dingen, wie der Krieg eins ist, sind die Irrtümmer, welche aus Gutmütigkeit entstehen, grade die schlimmste". Einen "sauberen Krieg" gibt es nur in den Hirnen der PR-Strategen. --Stephan Fingerle Lade Kundenrezensionen... |
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Clausewitz: Strategie Denken von Bolko v. Oetinger, Thiha v. Ghyczy, Christopher BassfordTaschenbuch von Deutscher Taschenbuch VerlagPreis bei Amazon: EUR 8,90, Angebote ab EUR 2,79 ISBN: 3423340339, Erscheinungsdatum: Sept. 2003 Produktgruppe Bücher |
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Vom Kriege: Hinterlassenes Werk des Generals Carl von Clausewitz. Vollständige Ausgabe im Urtext von Carl von ClausewitzGebundene Ausgabe von Bildungsverlag EinsPreis bei Amazon: EUR 77,95, Angebote ab EUR 30,00 ISBN: 342782019X, Erscheinungsdatum: Februar 1991, Auflage: 19. Produktgruppe Bücher |
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Aus der Amazon.de-RedaktionVom Kriege gilt als das bedeutendste Werk, das jemals über die Kriegsführung verfaßt wurde. Seinen Rang verdankt es insbesondere den ersten Kapiteln, in denen Clausewitz eine allgemeine Wesensbestimmung des Krieges vornimmt. In seinen Kernaussagen, wie der These vom politischen Charakter des Krieges, von seiner Doppelnatur als traditionellem und revolutionärem Krieg und seiner Bestimmung als Gewaltakt, der der Erfüllung des eigenen Willens dient, reicht sein Ansatz weit über den militärischen Bereich hinaus. Clausewitz berühmtes Postulat vom "Krieg als bloße Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln" ist längst zum Gemeinplatz mutiert; viel gelesen, oft zitiert, aber selten verstanden. Clausewitz hat das Primat der Politik theoretisch begründet; hat Ziel, Mittel und Zweck des Krieges als Instrument der Politik definiert: "Der Krieg ist ein Akt der Gewalt um den Gegner zur Erfüllung unseres Willens zu zwingen". Es gilt, "den Gegner niederzuwerfen und dadurch zu jedem fernern Widerstand unfähig zu machen". Eine Politik, die sich dem Mittel des Krieges verweigert, kann folglich nicht erfolgreich sein, da sie erpreßbar ist. Aber der Krieg sollte immer die Ultima ratio der Politik sein. Denn -- so Clausewitz -- er ist eine grausame und blutige Angelegenheit, und ein Erfolg setzt den unbedingten Willen zum Sieg voraus. "Nun könnten menschenfreundliche Seelen sich leicht denken, es gäbe ein künstliches Niederwerfen des Gegners ohne zu viel Wunden zu verursachen. Wie gut sich das auch ausnimmt, so muß man doch diesen Irrtum zerstören, denn in so gefährlichen Dingen, wie der Krieg eins ist, sind die Irrtümmer, welche aus Gutmütigkeit entstehen, grade die schlimmste". Einen "sauberen Krieg" gibt es nur in den Hirnen der PR-Strategen. --Stephan Fingerle Lade Kundenrezensionen... |
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Carl von Clausewitz: Politsche und Militärische SchriftenOlaf Rose (Herausgeber)Gebundene Ausgabe von Stocker Preis bei Amazon: EUR 19,90, Angebote ab EUR 7,91 ISBN: 3902475862, Erscheinungsdatum: April 2011, Auflage: 1., Auflage Produktgruppe Bücher |
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Vom Kriege von Carl von ClausewitzHelmut Werner (Herausgeber)Broschiert von Nikol Verlag Preis bei Amazon: EUR 3,99 ISBN: 386820122X, Erscheinungsdatum: Oktober 2011 Produktgruppe Bücher |
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Carl von Clausewitz: Strategie im 21. Jahrhundert von Lennart SouchonGebundene Ausgabe von Mittler, E SPreis bei Amazon: EUR 29,95 ISBN: 3813209393, Erscheinungsdatum: März 2012, Auflage: 1., Produktgruppe Bücher |
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Produktbeschreibung
Strategie im 21. Jahrhundert
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Vom Kriege von Carl von ClausewitzTaschenbuch von Ullstein TaschenbuchPreis bei Amazon: EUR 18,00, Angebote ab EUR 1,60 ISBN: 3548265383, Erscheinungsdatum: März 1998, Auflage: Ungekürzter Text. Produktgruppe Bücher |
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ProduktbeschreibungDem preußischen General von Clausewitz gebührt der Verdienst, als ersterden politischen Instrumentalcharakter des Krieges bei seiner Untersuchungdes Verhältnisses von Krieg und Politik erkannt zu haben. 'Der Krieg istdie Fortsetzung der Politik mit andern Mitteln.' Sein von daher klaresPostulat Das Militär hat sich der Politik und en von ihr bestimmten Zielrichtungenunterzuordnen.Aus der Amazon.de-RedaktionVom Kriege gilt als das bedeutendste Werk, das jemals über die Kriegsführung verfaßt wurde. Seinen Rang verdankt es insbesondere den ersten Kapiteln, in denen Clausewitz eine allgemeine Wesensbestimmung des Krieges vornimmt. In seinen Kernaussagen, wie der These vom politischen Charakter des Krieges, von seiner Doppelnatur als traditionellem und revolutionärem Krieg und seiner Bestimmung als Gewaltakt, der der Erfüllung des eigenen Willens dient, reicht sein Ansatz weit über den militärischen Bereich hinaus. Clausewitz berühmtes Postulat vom "Krieg als bloße Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln" ist längst zum Gemeinplatz mutiert; viel gelesen, oft zitiert, aber selten verstanden. Clausewitz hat das Primat der Politik theoretisch begründet; hat Ziel, Mittel und Zweck des Krieges als Instrument der Politik definiert: "Der Krieg ist ein Akt der Gewalt um den Gegner zur Erfüllung unseres Willens zu zwingen". Es gilt, "den Gegner niederzuwerfen und dadurch zu jedem fernern Widerstand unfähig zu machen". Eine Politik, die sich dem Mittel des Krieges verweigert, kann folglich nicht erfolgreich sein, da sie erpreßbar ist. Aber der Krieg sollte immer die Ultima ratio der Politik sein. Denn -- so Clausewitz -- er ist eine grausame und blutige Angelegenheit, und ein Erfolg setzt den unbedingten Willen zum Sieg voraus. "Nun könnten menschenfreundliche Seelen sich leicht denken, es gäbe ein künstliches Niederwerfen des Gegners ohne zu viel Wunden zu verursachen. Wie gut sich das auch ausnimmt, so muß man doch diesen Irrtum zerstören, denn in so gefährlichen Dingen, wie der Krieg eins ist, sind die Irrtümmer, welche aus Gutmütigkeit entstehen, grade die schlimmste". Einen "sauberen Krieg" gibt es nur in den Hirnen der PR-Strategen. --Stephan Fingerle Lade Kundenrezensionen... |
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