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Lügen und Geheimnisse
DVD von STUDIOCANAL
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ProduktbeschreibungHortense, eine junge schwarze Londonerin, begibt sich nach dem Tod ihrer Adoptiveltern auf die Suche nach ihrer leiblichen Mutter. Überrascht findet sie heraus, dass ihre Erzeugerin Cynthia eine Weiße ist, die mit ihrer Tochter Roxanne in recht einfachen Verhältnissen lebt. Nach schwierigem Anlauf entwickelt sich zwischen den beiden eine Mutter-Tochter-Beziehung. Doch wie soll Cynthia ihrer Familie klar machen, dass sie eine schwarzeAus der Amazon.de-RedaktionWenn ein Film-Fan noch nie von Regisseur Mike Leigh gehört hat, könnte man ihn als die britische Variante von Woody Allen erklären. Nicht, dass Leighs Filme verrückt oder neurotisch sind. Sie sind harte, aber herzliche Untersuchungen des britischen Lebens, lustig, fremdartig und bissig. Seine Filme teilen allerdings die reale Unmittelbarkeit mit Allens Arbeit: Sie vermitteln das Gefühl, als würden sie jetzt passieren. Leigh arbeitet mit den Schauspielern -- wirklichen Schauspielern -- an den Ideen und an der Sprache. Es gibt am Beginn des Films kein Drehbuch (manchmal auch am Ende noch nicht). In Lügen und Geheimnisse dreht es sich um Hortense (Marianne Jean-Baptiste), eine elegante schwarze Frau, die die Identität ihrer leiblichen Mutter erfahren möchte. Sie wird herausfinden, dass es sich um Cynthia (Brenda Blethyn) handelt, eine der traurigsten Gestalten, die Sie jemals im Film gesehen haben. Sie ist auch eine der realsten Figuren und im Endeffekt eine der liebenswertesten. Timothy Spall spielt Cynthias Bruder, einen großen sensiblen Mann voller Liebe, der langsam aber sicher von seiner anspruchsvollen Frau (Phyllis Logan) zu Grunde gerichtet wird. Lügen und Geheimnisse sprüht geradezu vor einer geballten Ladung an Leben. Dabei geht es nicht um außergewöhnliche Ereignisse des Lebens, sondern um die kleinen Schlachten, die jeden Tag geschlagen und gewonnen werden. Leighs ehrliche Darstellung des Alltäglichen findet sich sonst nur auf der Bühne. Lügen und Geheimnisse ist allerdings realistischer als eine Bühnenproduktion, besonders wenn Leigh Szenen ohne Schnitte durchlaufen lässt. Der Kritiker David Denby bemerkt, dass Leigh einen "Ingmar Bergman-Film gemacht habe ohne eine Spur von Schwerfälligkeit und Anmaßung". Falls sich das so anhört, als könnte Ihnen die Geschichte gefallen, schauen Sie sich Lügen und Geheimnisse an. Der Film gewann 1996 die Goldene Palme und den Preis für die beste Schauspielerin (Blethyn) beim Film Festival in Cannes. --Doug Thomas Lade Kundenrezensionen... |
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From Time to Time
DVD von Ascot Elite Home Entertainment
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ProduktbeschreibungEngland 1944: Während seine Mutter in London auf Nachricht vom Vater wartet, soll der 13jährige Tolly Weihnachten in "Green Knowe"" verbringen. Der verwunschene Landsitz ist seit Jahrhunderten das Stammhaus der Familie und wird von Großmutter Linnet gehütet. Bei einer Erkundungstour durch das alte Gemäuer erscheint Tolly plötzlich der Geist eines Mädchens, das vor über 200 Jahren dort gelebt hat. Nach dem ersten Schrecken freundet sich Tolly mit Susan an. Und dann geschieht etwas Wunderbares! Tolly entdeckt, dass er mit Susan in ihre Zeit reisen kann. Für den Jungen und seine neue Freundin beginnt ein magischesLade Kundenrezensionen... |
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From Time to Time [Blu-ray]
Blu-ray von Ascot Elite Home Entertainment
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ProduktbeschreibungEngland 1944: Während seine Mutter in London auf Nachricht vom Vater wartet, soll der 13jährige Tolly Weihnachten in "Green Knowe"" verbringen. Der verwunschene Landsitz ist seit Jahrhunderten das Stammhaus der Familie und wird von Großmutter Linnet gehütet. Bei einer Erkundungstour durch das alte Gemäuer erscheint Tolly plötzlich der Geist eines Mädchens, das vor über 200 Jahren dort gelebt hat. Nach dem ersten Schrecken freundet sich Tolly mit Susan an. Und dann geschieht etwas Wunderbares! Tolly entdeckt, dass er mit Susan in ihre Zeit reisen kann. Für den Jungen und seine neue Freundin beginnt ein magischesLade Kundenrezensionen... |
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Topsy Turvy [UK Import]
DVD von PATHE
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Vereinigte Königreich Edition, PAL/Region 2 DVD: TON: Englisch ( Dolby Digital 5.1 ), Englisch ( Untertitel ), WIDESCREEN (1.85:1),
BONUSMATERIAL: Kommentar, Szene Zugang, Trailer(s), Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: Mike Leigh's Topsy-Turvy is such a faithful
rendering of a past era, it's as though the director time-warped his cinematographer back to 19th century England. In his first period
piece, Leigh transplants the grittiness of his films' usual working-class British milieu, and the result is a Victorian England with a
lived-in look, rather than one glossed over by a fanciful sheen. Armed with this sort of authenticity, Topsy-Turvy becomes a new classic
among movies, documenting the behind-the-scenes fits and foibles of a dramatic production. And what better production than The Mikado,
the hilarious turning point in the careers of Gilbert and Sullivan, whose precarious professional status made the choice of a
Japanese-themed operetta all the more fraught with peril. Leigh lets loose and gets big laughs from his cast of prima donnas getting
fitted for kimonos and taking lessons from the misinformed about how to "act Japanese." But the film also contains Leigh's noted finesse
for examining emotional distance, most notably between Gilbert and his long-suffering wife (Leslie Manville). And Leigh regular Timothy
Spall is unforgettable as he tries to swallow his wounded pride, learning only days before the premiere that his big number will be cut.
Topsy-Turvy is the rare film in which grand-scale art direction and intimate character study both feel absolutely true. To echo the
succinct praise of Broadbent's Gilbert, Topsy-Turvy is "capital." Aus der Amazon.de-RedaktionAuf den ersten Blick erscheint ein musikalisches, komödiantisches Zeitdrama über Gilbert und Sullivan eine eigentümliche Wahl für Regisseur Mike Leigh, der sich mit eindringlichen zeitgenössischen Dramen wie Lügen und Geheimnisse und Karriere Girls einen Namen gemacht hat. Was könnte die viktorianische Welt der seichten Oper einem Filmemacher bieten, der sich auf das moderne Mittelklasse-England spezialisiert hat? Sehr viel, wie sich herausstellt. Als wundervolle Reflexion über das Erschaffen von Kunst zeigt Topsy-Turvy Gilbert und Sullivan an einem Scheideweg in ihren illustren Karrieren. Nachdem es ihnen gelungen war, einige Hits zu produzieren (wie "The Pirates Of Penzance" und "HMS Pinafore"), sind sie mit ihrem jüngsten Stück, "Princess Ida", an einem kreativen Nullpunkt angelangt. Komponist Sullivan (Allan Corduner) verzweifelt daran, niemals ernst genommen zu werden, und schwört, ein "ernsthaftes" Stück zu schreiben. Das wiederum löst bei Librettist Gilbert (Jim Broadbent) Bestürzung aus; er zeigt sich verwirrt und unnachgiebig, als er gebeten wird, eines seiner neckischen Verwechslungsszenarien zu ändern. Alles scheint verloren, als Gilbert, dank der Beharrlichkeit seiner Frau, einer japanischen Ausstellung in London beiwohnt, doch dann -- schneller als man "Three little mermaids from school are we" sagen könnte -- trifft ihn die Inspiration wie ein Schlag. Der Rest ist, wie man so schön sagt, Geschichte. Leigh rekonstruiert den kreativen Prozess mit genauer, liebevoller Sorgfalt und begleitet den Vorgang von der Niederschrift von "The Mikado" über die Kostümierung, die Orchestrierung und die Proben bis hin zur Premiere des Stücks (in dem Gilbert als Regisseur auftritt). Einige werden sich über die Laufzeit von knapp drei Stunden beschweren, aber dieser Ausflug ist es bis in die präzisen Details des Londons des späten 19. Jahrhunderts wert, gemacht zu werden. Und dass man sich auf Mike Leighs Territorium bewegt, zeigen die pointierten Charakterisierungen der Figuren und das einfühlsame, melancholische Ende. Keiner kann Schauspieler so gut führen wie Leigh. Das einzigartige Ensemble, allen voran Broadbent mit einer Oscar-reifen Leistung, schlüpft in die Charaktere wie in eine zweite Haut. Und es ist schön, einmal ein authentisch anmutendes Zeitdrama zu sehen, in dem die Schauspieler richtigen Menschen ähneln und man nicht ständig einen Auftritt glamouröser Stars wie Helena Bonham Carter oder Rupert Everett erwartet. Gilbert-und-Sullivan-Liebhaber werden die Aufführung von "The Mikado" garantiert in vollen Zügen genießen. Alles in allem ein atemberaubender Film.--Mark Englehart Lade Kundenrezensionen... |
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Harry Potter und der Feuerkelch [Blu-ray]
Blu-ray von Warner
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ProduktbeschreibungWarner Home Harry Potter und der Feuerkelch, USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 16.11.07Aus der Amazon.de RedaktionIn ihrem vierten Jahr in der Zauberschule werden Harry Potter und seine Freunde, die erste Erfahrungen mit der Pubertät machen, Zeugen eines historischen Ereignisses: In Hogwarts findet das Trimagische Turnier statt, das zwischen den drei bekanntesten europäischen Zauberschulen ? Hogwarts, Durmstrang und Beauxbatons - ausgetragen wird. Der Feuerkelch, der unparteiische Richter, der die Champions auswählt, bestimmt, dass Harry Potter teilnehmen soll, obwohl er als 14-jähriger eigentlich gar nicht zugelassen sein sollte.
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Harry Potter und der Feuerkelch
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The Damned United - Der ewige Gegner [Blu-ray]
Blu-ray von Sony Pictures Home Entertainment
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ProduktbeschreibungTHE DAMNED UNITED erzählt mit typisch schwarzem Humor die provozierende Geschichte von Brian Clough (Michael Sheen) und seinen 44 unglücklichen Tagen als Trainer des englischen Erstligavereins Leeds United. Clough übernimmt den Job ohne den Beistand seines Co-Trainers Peter Taylor (Timothy Spall) und glaubt sich von Spielern umgeben, die seinem bitteren Rivalen Don Revie (Colin Meaney) treu sind. Seine Streitlust und sein Talent werden innerhalb der 44 Tage auf eine Zerreißprobe gestellt. Das ist die Geschichte. Die Geschichte derLade Kundenrezensionen... |
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Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street
DVD von Unbekannt
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ProduktbeschreibungDer glücklich verheiratete und frisch gebackene Vater Benjamin Barker wird durch den mächtigen Richter Tupin zu Unrecht in ein Gefängnis weit außerhalb seiner Heimatstadt London gesteckt. Nach Jahren der Demütigung gelingt ihm die Flucht und kehrt als Barbier Sweeney Todd nach London zurück, um zu sehen was aus seiner Frau und seiner Tochter geworden ist. Er kann das Geschehene kaum fassen und plant fortan, sich an allen, die ihm jemals Unrecht taten,Aus der Amazon.de-RedaktionNach jahrelangen Gerüchten stellt es sich nun heraus, dass Tim Burton genau der richtige Visionär war, um Stephen Sondheims Broadway-Meisterwerk Sweeney Todd zu verfilmen, und das Ergebnis ist ein makabrer und bewegender Musicalfilm, der so packend ist wie alles andere, was Burton jemals geschaffen hat. Diese Mischung aus klassischem Grusel, Theatralik, düsterem Humor sowie treffender und toller Musik ist in keinem Fall eine Musical-Komödie im klassischen Sinne, und dennoch handelt es sich um ein kraftvolles Werk, vielleicht sogar um eines der bedeutendsten des späten Zwanzigsten Jahrhunderts. Im Film spielt Burtons häufiger Mitarbeiter Johnny Depp Sweeney Todd, einen zu Unrecht angeklagten Mann, dessen Trieb nach Vergeltung ihn zum Mörder werden lässt (was einer Erzählung aus dem Neunzehnten Jahrhundert entspricht, die sich auf einen Barbier bezog, welcher damals tatsächlich gelebt hatte). Helena Bonham Carter, eine weitere Darstellerin in Burtons Standard-Riege, spielt Mrs. Lovett, des Barbiers Komplizin bei dessen unaussprechlichen Verbrechen. Es überrascht einen nicht wirklich, dass Depp eine hervorragende Wahl für Todds grüblerische Intensität und eruptive Wut darstellt, und er übernimmt sogar Gesangsparts, die so schwierig sind, dass sie oftmals auch in Opernhäusern aufgeführt werden (wobei er nicht im selben Stil singt wie der Broadway-Sänger Len Cariou und auch hin und wieder in den Pop-Bereich wechselt). Bonham Carter hat eine eher schwache Stimme und lässt den Humor der Broadway-Darstellerin Angela Lansbury vermissen, aber sie trifft die Töne und den Rhythmus und schauspielert gleichzeitig überzeugend ? was bei einem Sondheim-Stück eine ziemliche Herausforderung darstellt. Kenner werden einige musikalische Passagen vermissen: ?The Ballad of Sweeney Todd? ist nur eine instrumentale Ouvertüre, und unter anderem fehlt der Refrain komplett ? aber die solide Präsenz von Arrangeur Jonathan Tunick und dem Dirigenten Paul Gemignani liefern die Basis dafür, dass die Musik passt und sich klasse anhört. Und die Stimmung eines üblen Londoner Stadtviertels zur Viktorianischen Zeit wird im Film auch treffend und visuell überzeugend dargestellt. Die herausragende Besetzung wird ergänzt durch Alan Rickman als fieser Richter Turpin, Timothy Spall als dessen schäbiger Büttel, Sacha Baron Cohen (Borat) als rivalisierender Barbier, Jamie Campbell Bower als junger Liebhaber Anthony, Jayne Wisener als dessen Objekt der Begierde und Ed Sanders als der junge Toby. Für Fans von Tim Burton und Johnny Depp, die glauben, dass sie Musicals nicht mögen, dürfte der Film eine Offenbarung sein (obwohl man angesichts der durchaus angebrachten blutigen Szenen nicht zimperlich sein darf). Für Fans des Broadway und von Sondheim ist dies sicher die beste Adaption, die man sich wünschen könnte. Und die Tatsache, dass während des Abspanns kein neu komponierter, nach einem Oscar heischender Song à la Josh Groban gesungen wird, macht die ganze Sache nur noch besser. --David Horiuchi Lade Kundenrezensionen... |
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Intimacy
DVD von Universal Studios
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Produktbeschreibung
Freizügig und gewagt, jedoch niemals voyeuristisch, inszenierte der französische Top-Regisseur Patrice Chéreau (,Die
Bartholomäusnacht) eine außergewöhnliche Geschichte über die sexuelle Beziehung zweier Menschen, die sich im Grunde gar nicht kennen.
Ein intensives Filmerlebnis über Wahrheit, Neugier und Selbstbetrug, das auf trügerische Traumwelten verzichtet und uns zeigt, wie
schön - aber auch trostlos - die Realität sein kann. Ausgezeichnet auf der Berlinale 2001 mit dem Goldenen Bären für den besten Film
und dem Silbernen Bären für die beste Hauptdarstellerin. Aus der Amazon.de-RedaktionObwohl man eigentlich alles schon einmal gesehen hat, gibt es immer noch Filme wie Patrice Chéraus Intimacy, die einen ganz und gar unvorbereitet treffen und einem damit den Glauben an die Kraft des Kinos zurückgeben. Auch wenn die Grundkonstellationen seiner Geschichte -- ein Mann und eine Frau treffen sich jeden Mittwoch in einer beinahe leeren Wohnung und schlafen dort miteinander -- entfernt an Bernardo Bertoluccis umstrittenen Klassiker Der letzte Tango in Paris erinnert, eröffnet Chérau dem Kino mit seiner Verfilmung von zwei Kurzgeschichten des britischen Autors Hanif Kureishi einen ganz neuen Weg. Er nähert sich den Menschen und ihren Körpern mit einer Rückhaltlosigkeit, die den Zuschauer schier überwältigt. Die Intensität seiner Bilder fordert einen anderen, einen viel offeneren Blick. Man kann die Menschen, ihre Leidenschaften und ihre Ängste, ihre Maßlosigkeit und ihre Rätselhaftigkeit, in Intimacy geradezu neu entdecken. Jay (Mark Rylance) und Claire (Kerry Fox) wissen praktisch nichts voneinander, nicht einmal ihre Namen. Sie sind sich einmal zufällig begegnet, und nun treffen sie sich einmal in der Woche. Die körperliche Nähe, das Glück, das in ihrer Vereinigung liegt, das ist eigentlich mehr als genug. Doch dann will Jay, der ehemalige Musiker, der einst seine Frau und seine Kinder ohne ein Wort verlassen hat, mehr über Claire erfahren. Er folgt ihr, lernt ihren Mann Andy (Timothy Spall) kennen, entreißt ihr langsam ihre Geheimnisse und zerstört alles. In seiner Arbeit mit den Schauspielern ist Patrice Chérau von seinen Erfahrungen als Theater- und Opernregisseur geprägt, doch seinen Filmen haftet nie etwas Theaterhaftes an. Sie sind reines Kino, nur eben viel direkter, viel dichter, als man es gewohnt ist. Die Körperlichkeit und die Unbefangenheit von Kerry Fox und Mark Rylance wirken beinahe hypnotisch. Sie haben fast etwas Erschütterndes. Man kann zu ihren Figuren praktisch nicht auf Distanz gehen, sie ziehen einen unaufhaltsam in ihren Bann. Man verfällt ihnen regelrecht, teilt ihr Glück wie ihren Schmerz und versteht sie in einem Maße wie kaum andere Kinofiguren. Intimacy zeichnet ein kompromissloses Bild des modernen Großstadtlebens. Glück erscheint als etwas, das nicht dauerhaft sein kann, das der Mensch, vor allem der Mann, immer wieder selbst zerstört. Und doch wirkt Chéraus Film über die Liebe, über ihre Sprache wie über ihre Sprachlosigkeit, nie hoffnungslos. Am Ende weiß man um die Bedeutung von Geheimnissen und sieht die Menschen mit anderen Augen. --Sascha Westphal Lade Kundenrezensionen... |
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Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street [Blu-ray]
Blu-ray von Unbekannt
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ProduktbeschreibungDer glücklich verheiratete und frisch gebackene Vater Benjamin Barker wird durch den mächtigen Richter Tupin zu Unrecht in ein Gefängnis weit außerhalb seiner Heimatstadt London gesteckt. Nach Jahren der Demütigung gelingt ihm die Flucht und kehrt als Barbier Sweeney Todd nach London zurück, um zu sehen was aus seiner Frau und seiner Tochter geworden ist. Er kann das Geschehene kaum fassen und plant fortan, sich an allen, die ihm jemals Unrecht taten,Aus der Amazon.de-RedaktionNach jahrelangen Gerüchten stellt es sich nun heraus, dass Tim Burton genau der richtige Visionär war, um Stephen Sondheims Broadway-Meisterwerk Sweeney Todd zu verfilmen, und das Ergebnis ist ein makabrer und bewegender Musicalfilm, der so packend ist wie alles andere, was Burton jemals geschaffen hat. Diese Mischung aus klassischem Grusel, Theatralik, düsterem Humor sowie treffender und toller Musik ist in keinem Fall eine Musical-Komödie im klassischen Sinne, und dennoch handelt es sich um ein kraftvolles Werk, vielleicht sogar um eines der bedeutendsten des späten Zwanzigsten Jahrhunderts. Im Film spielt Burtons häufiger Mitarbeiter Johnny Depp Sweeney Todd, einen zu Unrecht angeklagten Mann, dessen Trieb nach Vergeltung ihn zum Mörder werden lässt (was einer Erzählung aus dem Neunzehnten Jahrhundert entspricht, die sich auf einen Barbier bezog, welcher damals tatsächlich gelebt hatte). Helena Bonham Carter, eine weitere Darstellerin in Burtons Standard-Riege, spielt Mrs. Lovett, des Barbiers Komplizin bei dessen unaussprechlichen Verbrechen. Es überrascht einen nicht wirklich, dass Depp eine hervorragende Wahl für Todds grüblerische Intensität und eruptive Wut darstellt, und er übernimmt sogar Gesangsparts, die so schwierig sind, dass sie oftmals auch in Opernhäusern aufgeführt werden (wobei er nicht im selben Stil singt wie der Broadway-Sänger Len Cariou und auch hin und wieder in den Pop-Bereich wechselt). Bonham Carter hat eine eher schwache Stimme und lässt den Humor der Broadway-Darstellerin Angela Lansbury vermissen, aber sie trifft die Töne und den Rhythmus und schauspielert gleichzeitig überzeugend ? was bei einem Sondheim-Stück eine ziemliche Herausforderung darstellt. Kenner werden einige musikalische Passagen vermissen: ?The Ballad of Sweeney Todd? ist nur eine instrumentale Ouvertüre, und unter anderem fehlt der Refrain komplett ? aber die solide Präsenz von Arrangeur Jonathan Tunick und dem Dirigenten Paul Gemignani liefern die Basis dafür, dass die Musik passt und sich klasse anhört. Und die Stimmung eines üblen Londoner Stadtviertels zur Viktorianischen Zeit wird im Film auch treffend und visuell überzeugend dargestellt. Die herausragende Besetzung wird ergänzt durch Alan Rickman als fieser Richter Turpin, Timothy Spall als dessen schäbiger Büttel, Sacha Baron Cohen (Borat) als rivalisierender Barbier, Jamie Campbell Bower als junger Liebhaber Anthony, Jayne Wisener als dessen Objekt der Begierde und Ed Sanders als der junge Toby. Für Fans von Tim Burton und Johnny Depp, die glauben, dass sie Musicals nicht mögen, dürfte der Film eine Offenbarung sein (obwohl man angesichts der durchaus angebrachten blutigen Szenen nicht zimperlich sein darf). Für Fans des Broadway und von Sondheim ist dies sicher die beste Adaption, die man sich wünschen könnte. Und die Tatsache, dass während des Abspanns kein neu komponierter, nach einem Oscar heischender Song à la Josh Groban gesungen wird, macht die ganze Sache nur noch besser. --David Horiuchi Lade Kundenrezensionen... |
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The King's Speech [Blu-ray]
Blu-ray von Senator Home Entertainment (Vertrieb Universum Film)
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ProduktbeschreibungAls Sohn des britischen Königs George V. gehört es zu Berties (Colin Firth) Pflichten, öffentlich zu sprechen. Für den zurückhaltend-besonnenen Mann eine Qual, denn seit seiner Jugend leidet er an einem schweren Stottern. Kein Arzt und kein Psychologe kann ihm helfen, weshalb sich Berties liebevoll sorgende Ehefrau Elizabeth (Helena Bonham Carter) an den exzentrischen Sprachtherapeuten Lionel Logue (Geoffrey Rush) wendet. Mit seinem forschen Auftreten und den unkonventionellen Behandlungsmethoden stößt er seinen adligen Patienten zunächst vor den Kopf. Bald aber zeigen sich erste Erfolge. Nach dem Tod seines Vaters und der Abdankung seines Bruders Edward VIII. (Guy Pearce) wegen dessen Liebe zur geschiedenen Bürgerlichen Wallis Simpson wird Bertie unter dem Namen George VI. 1936 unerwartet zu Englands neuem König. Öffentliche Auftritte und Radioansprachen lassen sich fortan noch weniger umgehen als zuvor, und nicht zuletzt der drohende Krieg erhöht den Druck auf den schüchternen Regenten. Die Zusammenarbeit und wachsende Freundschaft mit Logue hilft Bertie dabei erheblich. Doch kurz vor der offiziellen Krönung stellt eine unerwartete Enthüllung das gegenseitige Vertrauen und damit auch Berties Kampf gegen das Stottern aufProduktbeschreibung
Colin Firth brilliert in The King's Speech als stotternder englischer König George VI., den Vater von Königin Elizabeth. Als
Sohn des britischen Königs gehört es zu seinen Pflichten, öffentlich zu sprechen - doch für den schüchternen jungen Mann, der seit
seiner Jugend an schwerem Stottern leidet, wird jeder dieser Auftritte zur Qual. Mit Hilfe seiner liebevollen Frau Elizabeth und dem
exzentrischen Sprachtherapeuten Lionel Logue, der immer mehr zum Vertrauten und Freund wird, versucht er seine Schwäche zu überwinden.
Doch eine unerwartete Enthüllung droht alle Bemühungen zu zerstören...
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Schon bald merkt Harry, dass er sich auf ein Spiel um Leben und Tod eingelassen hat. Zwar erhält Harry wertvolle Hilfe
von seinem neuen Lehrer für Verteidigung gegen die dunklen Künste Alastor 'Mad-Eye' Moody, der einst als Auror Jagd auf Voldemort und
seine Anhänger machte. Aber dafür setzt ihm Rita Kimmkorn hart zu, die Harry in ihren Artikeln für den Tagespropheten mehr als dumm
dastehen lässt. Seine schmerzende Narbe lässt Harry zudem überdeutlich spüren, dass Voldemort nicht weit sein kann.
Mit Mike Newell (Vier Hochzeiten und ein Todesfall, Donnie Brasco) führt erstmals ein Brite Regie bei
Harry Potter. Der Regisseur verwarf die Pläne des Studios den vierten Band von J.K Rowlings Erfolgssaga, der immerhin schlappe 800
Seiten umfasst, als Zweiteiler umzusetzen. Stattdessen griff er zum Rotstift und strich einige Nebenhandlungen und Charaktere. Schon sein
Vorgänger Alfonso Cuarón hatte sich bei Harry Potter und der Gefangene von Askaban nicht mehr ganz so eng an die Vorlage
gehalten wie Chris Columbus bei den ersten beiden Teilen. Aber auch Harry Potter und der Feuerkelch gelingt es, den fantastischen
Zauber des Buches einzufangen und die aufziehende Düsternis in zugleich unheilvolle und magische Bilder zu fassen. Der Soundtrack stammt
erstmals vom Schotten Patrick Doyle ? Oscar-nominiert für Hamlet und Sinn und Sinnlichkeit. Herausragende Neuzugänge unter den
Schauspielern sind Brendan Gleeson (Königreich der Himmel), Miranda Richardson (The Hours) und Ralph Fiennes (Der
englische Patient) als Lord Voldemort. Altbekannte Gesichter wie Alan Rickman, Michael Gambon oder Gary Oldman sind auch wieder mit
von der Partie ? aber im Mittelpunkt stehen natürlich Harry und seine Freunde!-- Birgit Schwenger